Studie / Gemeinschaftsprojekt
"Kundennutzen Smart Home für Hauseigentümer und Laienvermieter"

Gemeinschaftsprojekt „Kundennutzen Smart Home für Hauseigentümer und Laienvermieter“

Ein im Juli 2014 abgeschlossenes erstes Gemeinschaftsprojekt „Kundennutzen Smart Home“ befasste sich im Kern mit den Anforderungen von Hauseigentümern und Laienvermietern an Smart Home-Lösungen.

Auch dieses Projektergebnis zeigt sehr deutlich, warum das derzeitige Smart Home-Marktvolumen weit unter seinem kommerziellen Potential liegt: Kundenbedürfnisse und tatsächliche Angebote von Smart Home-Lösungen liegen weit auseinander.

Weitere Informationen zum ersten Gemeinschaftsprojekt „Kundennutzen Smart Home“ finden Sie im spannenden Artikel der e21. Zusammenfassend lassen sich folgende Kernergebnisse festhalten:

Hauptgründe, warum das derzeitige Smart Home-Marktvolumen weit unter seinem kommerziellen Potential liegt:

  • Kundenbedürfnisse und tatsächliche Angebote von Smart Home-Lösungen liegen weit auseinander
  • Fehlendes Wissen über Kundenbedürfnisse im Bereich Smart Home
  • Unzureichende Marketing- und Vertriebsstrategie der Akteure im Bereich Smart Home
  • Fehlender Einbindung umsatzrelevanter Marktpartner
  • Unzureichende Produktentwicklungskompetenz
  • Fehlendes Vertrauen von Smart Home-Interessierten bezüglich Umgang mit Smart Home-Technologie, Datensicherheit und kompetenter Ansprechpartner

Demgegenüber bestehen vielfältige Chancen für Unternehmen der Energie- und Heiztechnikbranche, ein profitables Geschäftsfeld Smart Home aufzubauen:

  • Überraschend hohe Kaufbereitschaft und ein damit einhergehendes hohes latentes Nachfragepotential in Bezug auf energierelevante Smart Home-Themen
  • Bereiche, die Unternehmen der Energie- und Heiztechnikbranche ebenfalls zur Kapitalisierung und Stärkung Ihrer Endkundenbeziehungen verhelfen können wie etwa Komfort, Sicherheit und Gesundheit besitzen ein großes und weitgehend unerschlossenes Potential
  • Chance für Unternehmen der Energie- und Heiztechnikbranche sich zu einem prozessintegrierenden Smart Home-Manager zu entwickeln
  • Wachstumstreiber: Trends zu Cocooning, Digitalisierung, Homing, demografischer Wandel, Energiewende
Kernergebnisse auf einen Blick

Für Unternehmen der Energie- und Heiztechnikbranche ist es Zeit zu handeln und zu entscheiden, ob man die Rolle des Smart Home Systemintegrators einnehmen oder maximal „Beteiligter“ sein möchte und neuen Playern mit starken Ambitionen wie Google und Apple die Marktführerschaft überlassen will.

Bei Interesse am Abschlussbericht des Gemeinschaftsprojektes „Kundennutzen Smart Home für Hauseigentümer und Laienvermieter“ kontaktieren Sie bitte Herrn Brückner oder nutzen Sie das Bestellformular.

Ihr Ansprechpartner

Hans-Jochen Brückner
Geschäftsbereichsleiter Energiemarktforschung
Tel. +49  211 / 86 20 29 – 219
h.brueckner [at] innofact.com

Vita

  • Diplom-Volkswirt, Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • 1991 – 1994 Glaxo Deutschland, Referent Marktforschung
  • 1994 – 2006 Vaillant Group, Leiter Corporate Market Research
  • 2006 – Ende 2013 E.ON Ruhrgas
    – Abteilungsleiter Marktforschung (bis 2007)
    – Bereichsleiter Marktforschung und Vertriebsinformationen (bis 2009)
    – Bereichsleiter Produktmanagement, Marketing- und Marktforschungsdienstleistungen (bis Ende 2013)
  • Seit 1/2014 Geschäftsbereichsleiter Energiemarktforschung bei der INNOFACT AG

< Zurück zur Hauptseite Energiemarktforschung